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espressofilm: Kim Longinotto
Wiener Zeitung | Tipps, 4. August 2011
In den 1980er Jahren wurde Kim Loginotto zur erfolgreichsten englischen Dokumentarfilmemacherin. In der Tradition des Direct Cinema greift sie kontroverse gesellschaftliche Themen auf und beleuchtet bevorzugt die verborgenen Unterdrückungsmechanismen, unter denen Frauen auf der ganzen Welt zu leiden haben. Zwei Kurzfilme untersuchen exemplarisch das Verhältnis japanischer Frauen zur misogynen Tradition ihres Landes und die schillernden Gender-Revuen des Takarazuka-Theaters, in denen sämtliche Rollen von Frauen gespielt werden – auch die romantischen Liebhaber. (www.espressofilm.at) |
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espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang 2011
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espressofilm: „They Shoot Music – Don`t They“
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| espressofilm einen halben Sommer lang The Gap, 25. Juli 2011 http://www.thegap.at/ Der Juli ist beinahe passé und mit ihm auch eine erfolgreiche erste Hälfte von espressofilm 2011. Bevor es im August weitergeht, muss die Halbzeit logischerweise adäquat zelebriert werden. Der 29.07. steht deshalb ganz im Zeichen von They Shoot Music Don’t They. Die Wiener Videoplattform wird in Form der Betreiber selbst anwesend sein und Musikvideos diverser Indie-Musiker präsentieren, welche an ungewöhnlichen Wiener Orten entstanden sind. Im Anschluss daran wird die heimische Band Das Trojanische Pferd für die passende musikalische Unterhaltung sorgen. Im August steht dann mit einer Retrospektive der Vienna Independent Shorts, Filmen des Wiener Queer Film Festivals Identities und des Frauenfilmfestivals Dortmund/Köln wieder ein abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm auf dem Plan. Auch renommierte Persönlichkeiten rund um das Medium Film wie Kim Longinotto, Barbara Albert, Christine A. Maier und Arash T. Riahi („Ein Augenblick Freiheit“) werden im Gartenpalais Schönborn für spannende Publikumsdiskussionen zur Verfügung stehen. Und weil der diesjährige Sommer bis jetzt nicht wirklich als solcher zu bezeichnen ist, haben die Veranstalter natürlich für genügend Decken, Regenponchos und sonstige Utensilien gesorgt, damit dem Kurzfilmvergnügen nichts im Weg steht. (Volker Müller) |
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Sommerkinos in Wien
wien.at TV, 22. Juli 2011 http://www.wien.gv.at/tv/ Überall in der Stadt flimmern Filme über die Leinwände und das unter freiem Himmel. Die Vielfalt der Orte und der gezeigten Filme kennt dabei keine Grenzen. Im Sommer ist die Stadt ein Eldorado für Freiluft-Cineasten. (TV-Bericht: Georg Widerin) |
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Biljana Garvanlieva
Der Standard | Szenario, 21. Juli 2011
Die Kurzfilm-Reihe unter freiem Himmel präsentiert heute zwei Filme der makedonischen Regisseurin Biljana Garvanlieva, die sich mit jungen Frauen aus ihrer Heimat beschäftigt, welche ihren eigenen Vorstellungen vom Leben treu zu bleiben versuchen. Abschließend Diskussion. (kam) |
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| espressofilm – kurzfilm einen sommer lang shortfilm.de, 15. Juli 2011 http://shortfilm.de/ Im Juli und August präsentiert die im Juni 2008 gegründete Initiative espressofilm Kurzfilmkino unter freiem Himmel im Gartenpalais Schönborn in der Wiener Josefstadt. Innerhalb der 16 Kurzfilmprogramme des diesjährigen Sommers wird am 5. August ein Programm der dffb mit 7 Filmen gezeigt. Das Gastprogramm der dffb stellt frühe Arbeiten von Christian Petzold und Angela Schanelec von 1990/91 aktuellen Arbeiten von Studierenden gegenüber. Am 25. August präsentiert sich das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln mit 11 deutschen Wettbewersbeiträgen der letzten 10 Jahre. Mit der Fusion der zwei renommierten und in den 80er Jahren gegründeten Filmfestivals Feminale und femme totale entstand 2006 mit dem ifff Dortmund | Köln eines der größten und bedeutendsten Frauenfilmfestivals weltweit. |
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kurzfilm im grünen – espressofilm 2011
98.3 superfly, 14. Juli 2011
http://www.superfly.fm/ Einer der schönsten Gärten der Stadt, ein wenig Kultur, eine kräftige Dosis Kurzfilme. Dazu Bio-Snacks und Getränke. Und schon ist die perfekte Melange gelungen. Heißen tut sie dennoch Esspreso. Genauer gesagt, Espressofilm-Festival. Das Programm von espressofilm gestaltet sich international, vielseitig und diskursiv, wobei besonderes Augenmerk auf österreichisches Filmschaffen gerichtet ist. Auf dem Spielplan stehen Wiederaufführungen von modernen Klassikern und Raritäten genauso wie Österreich- und Wien-Premieren, ambitionierte Erstlingswerke genauso wie Kurzfilme von etablierten Filmemacher/innen, unabhängig produzierte Kurzfilme genauso wie Hochschulfilme. Viele der Filme haben bereits eine bemerkenswerte Festivalkarriere hinter sich und die eine oder andere renommierte Auszeichnung vorzuweisen. Gestartet wird dann an jedem Spieltag mit eigens für espressofilm produzierten Kurzfilmen der Wiener Theatergruppe Carpa. Seit mehr als 10 Jahren arbeitet die Gruppe an der Entwicklung eines eigenen Stils der Ensembleimprovisation und zieht gleich einem Nomadenstamm durch die Stadt, bevölkert Schaufenster, fremde Theaterkulissen, Orte des öffentlichen Raums – und nun auch die Josefstadt, Heimat von espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang. Filmische Frauenpower ist dann unter dem Titel rollen.wechsel immer donnerstags am Programm. Die dazu passende Ausstellung „Feste. Kämpfe. 100 Jahre Frauentag“ im Museum kann zu den Festivalöffnungszeiten ebenfalls gratis besucht werden. Fürs musikalische Rahmenprogramm sorgt außerdem wieder Alexander Lustig vom Jazz-Laden „Rote Laterne“. Gescreent wird bei jedem Wetter. |
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Sommer-Events: Gratis, aber nicht umsonst
Kurier, 11. Juli 2011
http://kurier.at/ Auch diesen Sommer gibt es unzählige Veranstaltungen, bei denen Musik, Film und Straßenkunst zum Nulltarif angeboten wird. |
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Heiße Stierkampf-Diskussion bei Sommerkino
Kurier, 8. Juli 2011
http://kurier.at/ Stierkampfgegner sorgten für erhitzte Gemüter bei der Eröffnung der Sommerkino-Reihe espressofilm. Gezeigt wurde die Doku „Ella es el Matador“. Am Ende, kurz vor Mitternacht, waren die langen Reden und die technischen Probleme längst vergessen, die Stimmung aufgeheizt, die Messer flogen tief: Die Österreich-Premiere der amerikanischen Stierkämpferinnen-Doku „Ella es el Matador“ („She is the Matador“) hatte zum Auftakt der Wiener Sommerkinoreihe espressofilm die Gemüter erhitzt, die unkritische Darstellung der umstrittenen Massenunterhaltung in der vorwiegend spanischsprachigen Welt rief die lokalen Stierkampf-Gegner auf den Plan. Und Moderatorin Heidelinde Neuburger-Dumancic musste sich beim anschließenden Publikumsgespräch mit Co-Regisseurin Celeste Carrasco sogar vorwerfen lassen, dass sie ihre Gage als „Blutgeld“ betrachten solle. Durch die emotionalen Reaktionen eines Teils des Publikums wurde eine konstruktive Diskussion über den Dokumentarfilm leider verunmöglicht, dabei hätte eine kritische Auseinandersetzung durchaus Sinn gemacht. Wurde das Werk von den einen als erhellender Film über Frauen verteidigt, die sich trotz zahlreicher Hindernisse ihren Traum verwirklichen, in einer Männerdomäne Fuß zu fassen (der aktuelle Vergleich mit dem Frauenfußball wäre nahe gelegen), blieb es für andere gänzlich unverständlich, weshalb gerade die Tötungsszenen in der Arena tänzerisch überinszeniert in den Mittelpunkt gerückt wurden. Mari Paz Vega, derzeit die einzige Matadorin der Welt, hatte u.a. Pedro Almodovar zu seinem Film „Sprich mit ihr“ inspiriert. Autakt zu Open-Air-Kurzfilmreihe. Nichtsdestotrotz durften sich die Veranstalterinnen, die den Kurzfilmsommer zum zweiten Mal im Hof des Volkskundemuseums in Wien-Josefstadt organisierten, schlussendlich noch über einen geglückten Abend freuen. Zuvor war die Lichtperformance auf der Rückwand des Hofes zwar nur einigen Teilen des Publikums überhaupt aufgefallen, waren die Auftaktreden etwas zu lang geraten, musste der ohnehin schon verzögerte Filmstart wegen eines kaputten Beamers noch einmal ein wenig verschoben werden und sorgten einige Regentropfen trotz angenehmer Abendtemperaturen für Sorgenfalten auf so mancher Zuschauerstirn - aber am Ende klappte dann doch alles und war für genügend inhaltlichen Gesprächsstoff gesorgt. Am Programm von espressofilm stehen im Juli und August jeweils donnerstags und freitags nun noch 15 Termine mit Kurzfilmprogrammen von Partnerfestivals sowie Personalen zu u.a. Barbara Albert und Arash T. Riahi. Warum der Kurzfilmsommer jedoch wieder mit einem Langfilm gestartet wurde, erschloss sich auch dieses Jahr nicht wirklich. (APA) |
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Der Espresso des Kinos. Kurzfilmfestival in Wien
Ö1 | Leporello, 7. Juli 2011
http://oe1.orf.at/ Der Kurzfilm, das sei der Espresso unter den Filmen, meint Doris Bauer: Die gleiche Dosis, nur weniger Wasser. Seine besondere Kraft liege in der Intensität und in der überraschenden Vielfalt an Aromen, die beim Betrachter noch lange nachwirken. Und da die Filmemacherinnen und -macher beim Festival zu Gast seien, könne man ihnen auch gleich Fragen stellen, so Doris Bauer. Gemeinsam mit Lisa Neumann kuratiert Bauer das Wiener Kurzfilmfestivals espressofilm, das am Donnerstag, 7. Juli 2011 im Gartenpalais Schönborn beginnt. Die kleine Form sei die Quintessenz filmischen Schaffens, sind die beiden überzeugt. In der Reduktion liege aber gleichzeitig aber auch die Schwierigkeit. An Filmhochschulen werde der Kurzfilm leider ziemlich stiefmütterlich behandelt, beklagt Neumann, sie seien nur „Visitenkartenfilme“. Die Dramaturgie der Kurzfilme sei aber eine ganz eigene. Fokus auf Regisseurinnen. Den Sommer über soll dem Kurzfilm jener Platz auf der Leinwand eingeräumt werden, der ihm eigentlich gebührt. Der Fokus ist heuer auf das Schaffen von Regisseurinnen gerichtet. Denn obwohl Frauen im Kino von Anbeginn eine zentrale Rolle gespielt haben, sind sie in der Filmbranche noch immer stark unterrepräsentiert. Eine Personale ist der Regisseurin Barbara Albert und der Kamerafrau Christine Maier gewidmet. Gemeinsam haben sie schon an Alberts Filmdebüt „Nachtschwalben“ gearbeitet. Sie erzählen Geschichten von Mädchen und jungen Frauen und deren Suche nach Glück, so auch im Kurzfilm „Sonnenflecken“ mit Nina Proll. Vom Scheitern in der Männerdomäne. Eröffnet wird das Kurzfilmfestival mit der Dokumentation „Ella es el Matador“ von Gemma Cubero und Celeste Carrasco. Es ist die Geschichte zweier Frauen. Ella sei der der einzige weibliche Matador auf der Welt, die andere auf dem Weg dahin, erklärt Neumann: „Scheitern inbegriffen, wie immer, wenn man sich als Frau in einer extremen Männerdomäne bewegt. (...) Es geht um das Spiel der Kräfte, es geht um Mann und Frau sein und Tod und Leben letztendlich.“ Acht Jahre lang haben die Regisseurinnen die beiden Stierkämpferinnen begleitet, deren Geschichte übrigens auch Pedro Almodóvar zu seinem Spielfilm „Sprich mit ihr“ inspiriert hat. In den regulären Kinobetrieb hat es der Film in Österreich bis jetzt noch nicht geschafft. Vor allem durch die Konkurrenz aus dem Internet, hat es der Kurzfilm nicht leicht, meint Lisa Neumann: „Was wir im Kino schätzen, ist, dass es eine Atmosphäre für den Film ist, die nicht beliebig ist.“ Im Internet werde man mit Auswahlmöglichkeiten bombardiert, man baue sich sozusagen sein eigenes Kurzfilmprogramm, meint Neumann. Kurzfilme seien eben für die große Leinwand gemacht. (Radio-Beitrag: Claudia Gschweitl) |
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Josefstadt bringt Kurzfilme in den Garten.
Gratis Open-Air-Kino im Gartenpalais Schönborn Heute, 7. Juli 2011
Ab heute stehen im Gartenpalais Schönborn (Volkskundemuseum, Josefstadt) jeden Donnerstag und Freitag internationale Kurzfilm-Schmankerl auf dem Programm. Filmstart ist immer um 21:30, der Gastrobereich öffnet um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos und das gesamte Programm: www.espressofilm.at |
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Espressofilm
Die StadtSpionin, 7. Juli 2011
http://www.diestadtspionin.at/ „Kurzfilm ist der Espresso unter den Filmen. Die gleiche Dosis, nur weniger Wasser.“ Für FilmfreundInnen gibt’s nun einen ganzen Sommer lang jeden Donnerstag und Freitag ausgewählte Kurzfilme aus aller Welt zu sehen – bei freiem Eintritt! Besonders schön ist die Location: Der Kurzfilm-Sommer findet im Garten des Palais Schönborn (Volkskunde Museum) statt. Zum Start ist heute der preisgekrönte Dokumentarfilm „She is the Matador“ erstmals in Österreich zu sehen, ein rebellisch-schönes Debüt für den diesjährigen Programmschwerpunkt rollen.wechsel. |
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espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang
Das Denkfabrikat, 7. Juli 2011
http://www.denkfabrikat.net/ espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang startet am 7. Juli 2011 in die vierte Runde! Mit mehr Kurzfilmen als je zuvor – mal eindringlich reduziert, mal lustvoll laut – versprechen 16 Kurzfilmprogramme heuer wieder hochdosierte Inhalte mit nachhaltiger Wirkung – einen ganzen Kurzfilmsommer lang! (...) Als bewährte Spielstätte mit einzigartiger Freiluftatmosphäre bildet das Gartenpalais Schönborn, in dem das Österreichische Museum für Volkskunde beheimatet ist, auch heuer wieder den Mittelpunkt von espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang – also rein in den Garten und vor die Leinwand! (...) Schon jetzt lädt espressofilm alle espressofilmfreund/innen zum fulminanten Eröffnungsabend am 7. Juli: Live-Performance, Lichtinstallation und ein grandioser Eröffnungsfilm stimmen ein auf einen strahlenden Sommer in dem Kurzfilm nicht nur bestaunt und besprochen sondern auch besungen und betanzt wird! |
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Missy präsentiert: rollen.wechsel – Filmemacherinnen bei espressofilm
Missy Magazine, 6. Juli 2011 http://missy-magazine.de/ Die Perspektive von Frauen hat im Kino von Anfang an eine zentrale Rolle gespielt, trotzdem sind sie als Filmemacherinnen heute noch stark unterrepräsentiert. Der achtteilige Programm-Schwerpunkt rollen.wechsel der Wiener Open-Air-Kurzfilm-Reihe espressofilm widmet sich deshalb den Arbeiten weiblicher Kurzfilm-Regisseurinnen aus Europa. Darunter ist zum Beispiel Hito Steyerl, die 1966 in Deutschland geboren wurde, in Tokio Kamera und in München Dokumentarfilmregie studiert hat. Bevor Hito Steyerl Regisseurin wurde, war sie Stuntfrau und Licht- und Kameraassistentin. Ihre Arbeiten ähneln Essays und befinden sich an der Schnittstelle von Film und bildender Kunst sowie Theorie und Praxis. Hito Steyerl beschäftigt sich in ihren Filmen auch mit Fragen feministischer Repräsentationskritik. Zwei ihrer Kurzfilme zeigt espressofilm am 28.07.2011 um 21.30 Uhr: In „Lovely Andrea“ steht eine Fotografie im Zentrum, die in Japan von der damals 19-jährigen Filmstudentin als Bondage-Modell gemacht wurde. In „november“ zeigt sie ihre beste Freundin und spätere PKK-Kämpferin Andrea Wolf, die 1998 getötet worden ist, als Martial-Arts-Heldin in Lederkluft auf dem Motorrad. Kim Longinotto, Absolventin der National Film and Television School, gilt seit den 80er-Jahren als eine der erfolgreichsten britischen Dokumentarfilmerinnen. In der Tradition des Direct Cinema greift sie kontroverse gesellschaftliche Themen auf, lässt Frauen im Widerstand zu Wort kommen und enthüllt Unterdrückungsmechanismen. In Japan hat sie in den 90er-Jahren zusammen mit Claire Hunt und Jano Williams einen fünfteiligen Filmzyklus zum Thema Gender, Crossdressing und „Rollenspiel“ entwickelt. Zwei dieser Filme sind nun am 04.08.2011 um 20.30 Uhr bei espressofilm zu sehen: In „The Good Wife of Tokyo“ versuchen die Filmemacherinnen, in der Schule der japanischen Musiktheatergruppe Takarazuka Revue, in der alle Charaktere von Frauen gespielt werden, deren Vorstellungen vom „idealen Ehemann“ zu ergründen. Der Film „Dream Girls“ behandelt wiederum die Vorstellung von der „idealen Ehefrau“. Am 11.08.2011 zeigt espressofilm ab 20.30 Uhr drei Kurzfilme der Regisseurin Barbara Albert und der Kamerafrau Christine A. Maier. Albert, die 1999 mit ihrem Langspielfilm-Debüt „Nordrand“ einen Durchbruch feierte, hat während ihres Studiums an der Filmakademie Wien mehrere Kurzfilme gemacht. Sie erzählen zum Beispiel von Mädchen und jungen Frauen, die zwar noch Kinder sind, aber schon erwachsen sein wollen, oder umgekehrt. Albert arbeitete dabei mit Christine A. Maier zusammen, die als eine der wenigen wirklich erfolgreichen Kamerafrauen Europas gilt. (AnaMaria) |
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Kurzfilm-Festival im Volkskundemuseum
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Luftig statt muffig: Open Air-Kinos in Wien
Der Standard, 5. Juli 2011 http://derstandard.at/ Im Sommer zieht es die Cineasten aus den Kinosälen in die Freiluftkinos – Ein Überblick (...) Kurz und knackig in barocker Atmosphäre. Das Kurzfilmfestival findet bis 28. August jeden Donnerstag und Freitag im Palais Schönborn im achten Wiener Gemeindebezirk statt: Espresso-Kurzfilm. (...) |
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espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang.
Gartenpalais Schönborn, Wien ORF 2 | a.viso, 3. Juli 2011 http://tv.orf.at/ Frei nach dem Motto „Kurzfilm ist der Espresso unter den Filmen. Die gleiche Dosis, nur weniger Wasser“ lädt espressofilm zu einem weiteren Kurzfilmsommer im Grünen. Im barocken Gartenpalais Schönborn mitten im achten Bezirk werden 16 Kurzfilmprogramme gezeigt. Diesen Sommer ist der Fokus auf gegenwärtiges Kurzfilmschaffen von Frauen gerichtet. Erstmals gibt es ein Special zu den erfolgreichen Filmemacherinnen Barbara Albert und Christine A. Maier. Während Albert Regie führt setzt die Kamerafrau Maier ihre Geschichten in Bilder um. Das Thema „rollen.wechsel“ bildet einmal die Woche den Programmschwerpunkt. In dieser Reihe feiert der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm „Ella es el Matador - She is the Matador“ seine österreichische Uraufführung. Die Männer kommen jedoch nicht zu kurz. Ein weiteres Special nennt sich „Väter und Söhne“. Auch Kurzfilme des preisgekrönten Regisseurs Arash T. Riahis sind zu sehen. (TV-Beitrag: Tiziana Aricò) |
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Lichtspiel im Abendrot
Der Standard | Szenario, 1. Juli 2011
Das Kino stellt im Sommer auf Freiluftmodus um: ein Streifzug durchs Open-Air-Angebot in Parks, auf Plätzen und auf dem Flachdach. espressofilm. „Kurzfilm einen Sommer lang“ steht im lauschigen Gartenpalais Schönborn in der Josefstadt immer donnerstags und freitags auf dem Programm. Der Fokus liegt heuer auf der Präsentation einzelner Filmschulen, Festivals und Filmschaffender – von Barbara Albert bis Hito Steyerl. |
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Die glorreichen sieben Open-Air-Kinos in Wien und Umgebung.
Freie Luft für den Film Falter, Nr. 26/11 (1. bis 7. Juli 2011)
http://www.falter.at/ espressofilm. Kurzfilme im Gartenpalais Schönborn: eine herrliche Location und ein ambitioniertes Programm! So gibt es unter dem Titel „rollen.wechsel“ acht Abende mit Filmen von Frauen: von Kim Longinotto über Barbara Albert bis zur Kameravirtuosin Christine A. Maier. Bei schlechtem Wetter im Großen Saal des Museums. (...) |
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Filmischer Espressionismus
The Gap, Juli 2011 http://www.thegap.at/ Kurzfilm einen Sommer lang heißt es vom 7. Juli bis zum 26. August immer Donnerstag und Freitag im Gartenpalais Schönborn im Rahmen von espressofilm. Eröffnet wird der Kurzfilmreigen mit der Österreichpremiere des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilms „Ella es el Matador – She is Matador“ von Gema Cubero und Celeste Carrasco. Der Film begleitet die beiden weiblichen Stierkämpferinnen Marie Paz Vega und Eva Florencia bei ihrem Kampf um Anerkennung in der Männerdomäne. Carrasco wird außerdem für ein Filmgespräch anwesend sein. Generell liegt der Schwerpunkt von espressofilm 2011 unter dem Motto „rollen.wechsel“ auf Kurzfilmen, welche von Frauen realisiert wurden. So wird neben Carrasco unter anderem auch die Österreicherin Barbara Albert („Nordrand“), sowie die Deutsche Hito Steyerl und die Britin Kim Longinotto für Diskussionen zur Verfügung stehen. Des Weiteren kooperiert espressofilm auch heuer wieder mit diversen Kurzfilmfestivals. Aus heimischer Sicht steht dabei eine Retrospektive der Vienna Independent Shorts ebenso auf dem Programm, wie ein Filmabend des Linzer Crossing Europe Festivals und des Wiener Queer Film Festivals, Identities. Auch dem international bekannten Frauenfilmfestival Dortmund, Köln wird ein Abend gewidmet. Das Special „They Shoot Music – Don’t They“ sorgt zur Halbzeit des Festivals außerdem für musikalische Unterhaltung. Dabei werden neben einem Überraschungsact auch Musikvideos präsentiert, welche bei spontanen Besuchen diverser Indie-Musiker in Großstädten entstanden sind. Zum Abschluss des Kurzfilmsommers 2011 liegt der Fokus auf dem gebürtigen iranischen Filmemacher Arash T. Riahi, dessen Spielfilmdebüt, das Füchtlingsdrama „Ein Augenblick Freiheit“, international für Furore sorgte. Auch er wird dem Gartenpalais Schönborn einen Besuch abstatten. |
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espressofilm – das Kurzfilm-Open-Air-Kino
SILVER | Silber Blicke, Nr. 28
http://www.sil.at/ Eine weitere Ausgabe hochkonzentrierten Kurzfilmvergnügens unter freiem Himmel steht bevor. Diesen Sommer richtet espressofilm den Fokus auf gegenwärtige Kurzfilme von Frauen. Ein buchstäblicher „rollen.wechsel“ steht also am wöchentlichen Programm im Gartenpalais Schönborn, dem stimmungsvollen Veranstaltungsort von espressofilm. Insgesamt sind dort von 7. Juli bis 26. August 2011 jeweils Donnerstag und Freitag 16 Kurzfilmprograme und zahlreiche internationale Gäste zu sehen. Der Eintritt ist frei. |
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Ella es el matador
Asociacion Espanola en Austria, 30. Juni 2011 http://www.aespa.at/ espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang, el único cine de Viena al aire libre en donde podremos disfrutar la proyección de cortometrajes. El 7 de julio comienza la temporada con la cinta „Ella es el Matador – She is the Matador“. „The bull is a part of me. It’s the animal that I most admire, that I respect the most. The bull makes me dream, laugh, cry. He takes my breath away“, nos dice Eva Florencia, mientras intenta hacerse un hueco en la cima de un mundo dominado por los hombre. Mari Paz Vega ya lo ha conseguido: es la única matadora del mundo y fue la inspiración de Pedro Almodóvar en su película „Hablé con ella“. Ambas viven un sueño, con el ruedo como escenario de un juego de fuerzas, entre hombre y mujer, hombre y naturaleza, la muerte y la vida. Un baile de turbadora belleza, del cual no se puede evadir el espectador. |
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| Sommerkinos in Wien Radio Wien | Guten Morgen Wien, 30. Juni 2011 http://wien.orf.at/ Zahlreiche Freiluftkinos sorgen auch heuer wieder für sommerliches Filmvergnügen in der Stadt. Das größte Angebot gibt es im Juli und August, Volxkino und „Kino am Dach“ eröffneten bereits die Saison. (...) Kurz und gut. Bei espressofilm hat man sich schon seit einigen Jahren ganz der Form des Kurzfilms verschrieben. Im Gartenpalais Schönborn in der Josefstadt stehen sie jeweils Donnerstag und Freitag am Programm. (...) |
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Espresso, bitte!
an.schläge, 29. Juni 2011
espressofilm lädt auch diesen Sommer zum Open-Air-Kino – diesmal mit einem besonderen Schwerpunkt: der achtteiligen Filmreihe „rollen.wechsel“, die weibliches (Kurz-) Filmschaffen feiert. Denn: „Für das Kino – für die Ästhetik seiner Ausdrucksformen und Inhalte – ist eine weibliche Perspektive unerlässlich, damit Film zu dem wird, was seine Faszination ausmacht“ (Germaine Dulac, 1925). |
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espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang
media biz, 29. Juni 2011
Das Gartenpalais Schönborn in Wien wird zur Eröffnung am 7. Juli in allen Facetten leuchten, wenn die Bilder der Künstlerin Stefanie Jörgler mit einer 30-minütigen Tagtool-Performance mit ihrer Umgebung in Dialog treten: mit der live improvisierten Musik, mit dem architektonischen Umfeld, mit dem Publikum. Grafische Elemente werden dabei live entworfen, animiert und auf die barocke Fassade des Palais projiziert. Mit 16 Kurzfilmprogrammen und zahlreichen internationalen Gäste wird in einem Freiluftkino der besonderen Art wieder jeden Donnerstag und Freitag die Lust am kurzen Film zelebriert. Diesen Sommer richtet espressofilm den Fokus auf gegenwärtiges Kurzfilmschaffen von Frauen und widmet einen wöchentlichen Fixtermin dem Programmschwerpunkt rollen.wechsel. Die österreichische Kino-Uraufführung des mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilms „Ella es el Matador“ („Sie ist der Matador“) von Gemma Cubero und Celeste Carrasco eröffnet am 7.Juli den Kurzfilmsommer. |
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Best of Sommerkino
Best of Wien, 28. Juni 2011
http://www.bestofwien.at/ Wien – Filmstadt. Abends in der Wiese liegen – Film schauen. Wien bietet eine große Auswahl an Open-Air-Kinos. Die Wiener Open-Air-Kinos sind eine wundervolle Option für warme Sommerabende. Ob im romantischen Innhof des Museums für Völkerkunde, oder auf dem Dach der Hauptbibliothek die Programme der Sommerkinos sind so sehenswert wie noch nie. In Ihrer Vielfalt reichen Sie vom japanischen Sience-Fiction Film über politische Dokumentationen bis hin zu auserlesenen Kurzfilmen. (...) |
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Delon, Deneuve, De nada!
FM4, 24. Juni 2011 http://fm4.orf.at/ Sommerkino-Empfehlungen: Mit dem Pineapple Express und einem Hitchcock'schen Rettungsboot an die Cote d'Azur und in die regennassen Straßen des Film Noir. Eines gleich vorweg: Ich bin mir sicher, es gibt immer noch ein paar, die noch immer nicht Zeuge der wortgewaltigen Grandezza von „The Social Network“ waren. Ich kann euch ja nicht zwingen, nur nochmal empfehlen. Das stets umfassende österreichische Sommerkinoprogramm hat dankenswerterweise David Finchers Abhandlung über männliche Machtstrategien, Ehrgeiz, Freundschaft und die Zampanos unserer Zeit im Programm. Jesse Eisenberg kann dabei dem loveable nerd, den er ansonsten spielt, einen düsteren Twist verleihen, gibt einen Eigenbrötler und Menschenfeind. („The Social Network“ gibts u.a. zu sehen beim Open Air Kino im Paradeishof, Graz und im Rahmen des Cinema Paradiso) Neben der Möglichkeit, große Filme und Ärger über Entscheidung bei der Oscar-Verleihung nachzuholen (z.B. den wunderbaren „The Kids Are All Right“ im Poolbar Sommerkino), gibts aber noch einige andere Sommerkino-Angebote, die einen vor die Leinwand locken. espressofilm, widmen sich dem oft vernachlässigtem Kurzfilm und zeigen ihr diese einen Sommer lang im Gartenpalais Schönborn. Das frameout im Wiener Museumsquartier untertitelt sich selbst mit „digital summer screenings“ und widmet sich wieder den Schnittstellen zwischen Game, Comic, Anime und Film. Für Ungeduldige öffnen sich kleine Wurmlöcher voller Möglichkeiten, so kann man die österreichische Produktion „Michael“, die auch in Cannes gezeigt wurde, vor dem Kinostart am 2. September bereits im Rahmen von „Kino wie noch nie“ sehen. Michael Schleinzers Film erzählt die Geschichte eines pädophilen Mannes, der einen Jungen gefangenhält, einen „Täterfilm“ nennt Schleinzer „Michael“ und weiter „Eine Gesellschaft kann nur so weit entwickelt sein, wie sie auch in der Lage ist, sich mit ihren Tätern auseinanderzusetzen.“ Sommerkino ist nicht nur ein wunderbarer Zeitvertreib, sondern auch Rückeroberung des öffentlichen Raumes und das Errichten eines temporären Kinosaals unter freiem Himmel. Also raus mit euch (an die Luft) und rein mit euch (in die Filme). In folgende, zum Beispiel. (...) (Pia Reiser) |
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espressofilm – Kurzfilmfestival
Falter | Kultursommer 2011, 15. Juni 2011
Jeden Donnerstag und Freitag im Garten des barocken Gartenpalais Schönborn finden Filmvorführungen Openair und bei freiem Eintritt statt. Die ersten fünf Minuten jedes Filmabends gehören dem Carpa Theater. Filmbeginn: 21:30 (Juli), 20:30 (August). (...) |
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| Wiens Open Air Kinosommer 2011 lifestyler.at, 1. Juni 2011 http://www.lifestyler.at/ Wien ist eine Stadt voller Überraschungen und zahlreicher Möglichkeiten etwas zu erleben. Der Summer in the City wird den Wienern wie jedes Jahr durch die Freiluftkinos, die verschiedenste Filme, oft in der Originalversion mit Untertiteln, zeigen versüßt. Das Extra: Der Eintritt ist bei „Kino unter Sternen“ am Karlsplatz, bei „espressofilm“ im Gartenpalais Schönbrunn, beim Musikfilm-Festival am Rathausplatz und beim ständig wandernden „Volxkino“ gratis. (...) espressofilm. Das Open Air Kino espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang im Gartenpalais Schönborn findet jeden Donnerstag und Freitag von 7. Juli bis 26. August 2011 statt. (...) Kleiner Tipp: Auch wenn es tagsüber warm und sonnig war, lieber eine dünne Jacke und einen Regenschirm mitnehmen. Das beugt unliebsamen Überraschungen vor und der Kinoabend kann in vollen Zügen genossen werden. (Barbara) |
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espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang.
Open Air Kino von 7. Juli bis 26. August 2011 Cultura Latina, Juni 2011
http://www.culturalatina.at/ Eröffnungsfilm: „Ella es el Matador“. Durch den Abend führt Heidelinde Neuburger-Dumancic. Filmgespräch mit Celeste Carrasco. Frauen in Männerrollen! ... ein Film zum Nachdenken über die Rolle der Frauen in der Gesellschaft! Para los españoles – y para el mundo – no se han expresado los roles de género tradicionales con más fuerza que la imagen del hombre matador. Tan sagrada era la masculinidad del torero en la identidad española que una ley de 1908 prohibió a las mujeres la práctica de este deporte. „Ella es el Matador“ revela la sorprendente historia de las mujeres que hicieron una ley necesaria y muestra perfiles fascinantes de dos toreras en la actualidad, las mujeres en la arena: Mari Paz Vega y Eva Florencia Neófito. Estas mujeres son pioneras del género por necesidad. Pero lo que surge como su verdadera motivación es su gran pasión, las corridas de toros y la búsqueda de un sueño. Co-presentación con Latino Public Broadcasting (LPB). Las espanolas Gemma Cubero (Productora, Productora Ejecutiva, Directora, Guionista) y Celeste Carrasco (Productora, Directora, Guionista, Directora De Fotografia, Editora) quisieron mostrar a través de este Film el significado del símbolo masculino y cuestionar los rígidos roles de género que existen en esta profesión. Trabajar en este documental durante nueve años supuso un viaje de exploración y cuestionamiento a nuestra propia cultura. La intención es que el film „Ella es el Matador“ abra una ventana al espectador, desde donde pueda contemplar sin juicios este mundo único y peculiar y que pueda se conectar con el deseo de las dos protagonistas. |
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| Sommerkino Wien typischich.at, Juni 2011 http://typischich.at/ Auch heuer laden wieder zahlreiche Open Air Kinos in ganz Österreich zu lauen Kinonächten unter klarem Sternenhimmel. Das Angebot reicht von Klassikern des Weltkinos über aktuelle Filmproduktionen bis hin zu Previews. Auch Kurzfilmfans und Liebhaber des österreichischen Films kommen nicht zu kurz. (...) espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang. Unter dem Motto „Kurzfilm ist der Espresso unter den Filmen. Die gleiche Dosis, nur weniger Wasser.“ widmet sich espressofilm der Aufgabe, Kurzfilm – in seinen vielfältigen Formen, Filmgattungen und Genres dem Langfilm ebenbürtig – sichtbar zu machen. Die Filmvorführungen finden erstmals im dem Garten des barocken Gartenpalais Schönborn, in dem das Österreichische Museum für Volkskunde beheimatet ist, statt. Bei Schlechtwetter werden die Filme in den Großen Saal des Museums verlegt. (...) |
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| espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang Stadtbekannt.at, Juni 2011 http://www.stadtbekannt.at/ Im Österreichischen Museum für Volkskunde findet auch heuer wieder das espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang Filmfestival statt. Das Programm ist heuer umfangreicher denn je und garantiert KurzfilmfreundInnen von 7. Juli bis 26. August jeden Donnerstag und Freitag ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Auch heuer wieder findet das Festival im Museum für Volkskunde, das im Gartenpalais Schönbornn untergebracht ist, statt. Eine einmalige Freiluftatmosphäre ist also garantiert. Als Titelgebendes Motto hat das Festival den Espresso, der beim Kaffee zwar nicht mit Größe Punkten kann, aber für die Quintessenz steht, was man auch beim Film ausdrücken möchte. Heuer ist „rollen.wechsel“ der Programmschwerpunkt, daher das gegenwärtige Filmschaffen weiblicher Regisseurinnen. Neben diesem Schwerpunkt werden Programmpunkte verschiedenster Filmfestivals präsentiert. Im Anschluss an die Filme fidnen Filmgespräche statt. Die Eröffnung findet am 7. Juli statt. Neben dem Eröffnungsfilm „Ella es el Matador – She ist the Matador“ gibt es Lichtinstallationen, und Liveperformance. An den Spieltagen steht außerdem die espressokantine von 17:00 bis 24:00 Uhr zur Verfügung und sorgt mit Kinoknabbereien und Getränken. |
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| Kino unter freiem Himmel WienTourismus, Juni 2011 http://www.wien.info/ Jeden Sommer zeigen in Wien zahlreiche Freiluftkinos Filme mit unterschiedlichsten Programmschwerpunkten. Gratis Eintritt gibt es beim Musikfilm-Festival am Rathausplatz, beim „Kino unter Sternen“ am Karlsplatz und beim wandernden „Volxkino“. Oft gibt es Originalversionen mit englischen oder deutschen Untertiteln zu sehen. (...) |
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| espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang kulturleben.at, Juni 2011 http://www.kulturleben.at/ Mit mehr Kurzfilmen als je zuvor – mal eindringlich reduziert, mal lustvoll laut – versprechen 16 Kurzfilmprogramme heuer wieder hochdosierte Inhalte mit nachhaltiger Wirkung – einen ganzen Kurzfilmsommer lang! Das Programm ist bereits druckfrisch als sonnengelber Leporello in der ganzen Stadt unterwegs und auf der Website mit allen Filmen, Sprachfassungen, Gästen und Publikumsgesprächen zum Weiterlesen. Als bewährte Spielstätte mit einzigartiger Freiluftatmosphäre bildet das Gartenpalais Schönborn, in dem das Österreichische Museum für Volkskunde beheimatet ist, auch heuer wieder den Mittelpunkt von espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang – also rein in den Garten und vor die Leinwand! Schon jetzt lädt espressofilm alle espressofilmfreund/innen zum fulminanten Eröffnungsabend am 7. Juli: Live-Performance, Lichtinstallation und ein grandioser Eröffnungsfilm stimmen ein auf einen strahlenden Sommer in dem Kurzfilm nicht nur bestaunt und besprochen sondern auch besungen und betanzt wird! Eröffnung: Leuchtender Auftakt zu einem spannenden Kurzfilmsommer. Kino wird weiblich, wenn Frauen das Gartenpalais Schönborn in der vierten Saison von espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang in besonderem Licht erstrahlen lassen. Denn schon der Eröffnungsabend am 7. Juli ab 20.30 Uhr, stimmt mit Performance, Lichtinstallation und Eröffnungsfilm auf den heurigen Programmschwerpunkt rollen.wechsel ein. Mit dem Tagtool gelingt Stefanie Jörgler der Brückenschlag zwischen analogem und digitalem Raum: Grafische Elemente werden live entworfen, animiert und auf die barocke Fassade des Palais projiziert. Während einer 30-minütigen Performance wachsen die Bilder der Künstlerin über die Kinoleinwand hinaus und treten dabei mit ihrer Umgebung in Dialog: mit der live improvisierten Musik, mit dem architektonischen Umfeld, mit dem Publikum. Nichts bleibt statisch, alles fließt in diesem kunstvollen Akt performativ-visueller Verschmelzung, der das Gartenpalais Schönborn nach allen Seiten hin in einem zeitgemäßen Licht leuchten lässt. Beim Sektempfang begrüßen wir wieder Filmemacher/innen, Programmpartner/innen und Fördergeber/innen, die einen Ausblick auf das Programm von espressofilm geben. Die österreichische Kino-Uraufführung des mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilms „Ella es el Matador – She is the Matador" von Gemma Cubero and Celeste Carrasco – furioser Auftakt des Programmschwerpunkts rollen.wechsel – eröffnet im Anschluss den Kurzfilmsommer. |
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| espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang hauptstadt.at, Juni 2011 http://hauptstadt.at/ Ein Espresso ist kurz, stark und gut – unsere Filme auch. Diese Assoziation folgend haben Doris Bauer und Lisa Neumann den von ihnen initiierten Festival espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang seinen Namen gegeben. Sie beziehen sich dabei auf den Cutter Gerhard Schumm, der über den Kurzfilm sagt: „Die extreme Kleinform erzwingt sozusagen einen Mini-Spielfilm im Espressokaffee-Modus.“ So werden im Sommerpalais Schönborn, der Heimstätte des Museums für Völkerkunde, an 16 Abenden Kurzfilme gezeigt, unter freiem Himmel, mit internationalen Gästen. Der Blick richtet sich vor allem auf gegenwärtiges Kurzfilmschaffen von Frauen, für das unter dem Titel „rollen.wechsel“ ein wöchentlicher Fixtermin reserviert ist. Am 11. August, um ein Beispiel herauszugreifen, stehen mit „Nachtschwalben“, „Die Frucht deines Leibes“ und „Sonnenflecken“ drei frühe Kurzfilme der österreichischen Regisseurin Barbara Albert auf dem Programm. Eröffnet wird am 7. Juli mit der österreichische Kinopremiere von „Ella es el Matador – She is the Matador“. Gemma Cubero und Celeste Carrasco zeigen in diesem Dokumentarfilm, was passiert, wenn zwei Frauen in eine der massivsten Bastionen des Machismo, den Stierkampf, eindringen. (Bernhard Hachleitner) |
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| Open Air Kino einen Sommer lang Kurier, 23. Mai 2011 http://kurier.at/ Endlich wieder Filmspaß im Freien! In Wien gibt's Kino auf dem Dach, im Schloss, unter Sternen, wie noch nie und kurz wie Espresso. espressofilm – Kurzfilm einen Sommer lang. Bereits in die vierte Runde geht das Kurzfilmfestival espressofilm. Ab 7. Juli wird Filmschulen und Filmemachern eine gemeinsame Plattform geboten, um den Kurzfilm, der in seinen vielfältigen Formen, Filmgattungen und Genres dem Langfilm ebenbürtig ist, sichtbar zu machen. Das Programm von espressofilm versammelt ambitionierte Erstlingswerke genauso wie Kurzfilme von versierten Filmemachern, unabhängig produzierte Kurzfilme genauso wie Hochschulfilme. Allen gemeinsam ist jedoch das Qualitätsmerkmal, komplexe Inhalte in einer hohen Konzentration vermitteln zu können: „Kurzfilm ist der Espresso unter den Filmen. Die gleiche Dosis, nur weniger Wasser.“ Am Eröffnungsabend am 7. Juli wird der mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilms „Ella es el Matador – She is the Matador“ von Gemma Cubero und Celeste Carrasco – in Anwesenheit der Regisseurinnen gezeigt. Das detaillierte Programm und weitere Informationen sind ab 6. Juni auf der Website online. |
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